Shelby GT 500

2009

... wurde das Design aller Mustangs geändert, so auch der Shelby GT500 und die PS-Zahl auf die 540PS des GT500KR erhöht, auch das Design der Seitlichen Streifen wurde geändert.

2007

Shelby und Ford kehren 2007 mit einem Shelby Mustang zurück, dem Shelby GT500. 2005 Vorgestellt auf der New York International Auto Show, besitzt der GT500 einen 5,4 l Modular-Kompressor-V8. 336 bis 373 kW (450 bis 500 PS) und 610 Nm werden bei 6000 U/min verfügbar sein, um die Corvette zu übertrumpfen.

Eine Tremec-Sechsgangschaltung, getuntes Fahrwerk, verkleidete Karosserie und 18-Zoll-Räder mit Brembo-Bremsen runden das Fahrzeug ab. Äußerlich gleicht der GT500 stark dem Mustang GT, doch die Leistung ist um einiges höher.

1968

Shelby verlor die Pacht für seine Fabrik am Los Angeles International Airport spät im Jahr 1967, weshalb die Fertigung der Shelby Autos nach Ionia, Michigan verlegt wurde, unter Kontrolle der Ford Motor Company

1967

Dem neuen 1967er Mustang folgte ein von Grund auf neu designter Shelby. Verbaut wurden die Heckleuchten des 1965er Ford Thunderbird, ein Flip-up-Spoiler und zwei Lufthutzen zur Bremsenkühlung auf jeder Seite. Dies war auch das erste amerikanische Auto, in dem serienmäßig ein Überrollbügel verbaut wurde.

Seit 1967 war neben dem GT350 auch der GT500 erhältlich. Er wurde von einem Bigblock V8 mit 428 cubic inch (7 l) Hubraum und einer Leistung von laut Herstellerangabe 246 kw/335 PS (in Tests aber oft 331-368 kw/450-500 PS) angetrieben, der eine Beschleunigung von 0-100km/h in 6,7 Sekunden ermöglichte.

Der 1967er GT500 wird gern in Filmen und anderen Medien benutzt. Am berühmtesten in dem Manga und Anime „Gunsmith Cats“ und dem Film „Nur noch 60 Sekunden“, in dem ein mit Anbauteilen und einem Karosseriekit zu einem GT500 umgebauter Ford Mustang Fastback eine Rolle spielt.

1966

Das 1966er Modell unterschied sich in Karosseriefarbe (es wurden nicht-weiße Versionen eingeführt - dabei gab es Blau, Rot, Grün und Schwarz. Das Original Weiß blieb auch erhalten) und Verkleidung. Die „Le Mans-Streifen“ gab es weiterhin als Option wie bereits 1965. Es bot spezielle Heckfenster, hintere Lufthutzen auf jeder Seite und eine Automatik-Schaltung. Ein umklappbarer Rücksitz war nun auch Standard. Während frühe 1965 Autos schwarze Motorblocks besaßen, wurde der Motor der 1966er und späteren Modelle blau lackiert.

Shelby machte einen Handel mit Hertz Autovermietung, um eine spezielle Serie von GT350s zur Vermietung herzustellen. Diese GT350H sind sehr selten und heute sehr gesucht. Shelby fertigte 936 Stück dieser Wagen; ca. 800 in schwarz, und jeweils ca. 50 in rot, weiß, blau und grün. Die schwarzen Wagen hatten alle goldene Streifen, während die farbigen Autos nur seitliche Shelby Streifen und nicht die LeMans Streifen über Motorhaube, Dach und Heck hatten. Shelby wiederholte dieses Dekor 1987 mit dem Shelby CSX-T.

Hertz beendete vorzeitig das Experiment, da viele "Wochenend-Rennfahrer" die Wagen mieteten und bis aufs äußerste beanspruchten. Dadurch wurden die Unterhaltskosten so utopisch hoch, dass Hertz vorzeitig ausstieg und nicht alle 1.000 bestellten Fahrzeuge auch wirklich geliefert wurden.

1965

Die erste Shelbyversion des Mustang erschien 1965. Alle '65er Shelbys waren weiß lackiert mit (optionalen) parallelen blauen Streifen von der Spitze bis zum Heck. Es gab auch Türschwellerstreifen mit dem GT350 Schriftzug. Der Motor war ein modifizierter K-code 289HP Windsor V8 mit speziellen „Cobra“ Ventilabdeckungen, tri-Y Krümmern, ein spezieller Ansaugkrümmer und Holley Vergaser erhöhten die Leistung von 271 auf 306 PS (199 auf 228 kW).